tserafouin

{oft gefragt: «was heisst denn tsera… tserafro… tseradings?» Erklärung gibts hier: tserafouin – warum bloss?}

wahre Dinge
1985 geboren, 1991 zum ersten Mal in die Schule gegangen, 1994 zu einem tollen altmodischen Lehrer in die Mittelstufe übergetreten, 1997–1999 in der Sekundarschule mein Unwesen getrieben, in der Handarbeit beim wiefeln einen mehrstündigen (und danach beinah wöchentlich wiederkehrenden) Lachanfall erlitten, im Sommer 1999 unter grossem Protest in die Kantonsschule gewechselt, dort zwei Jahre lang die Atmosphäre genossen und nicht viel getan, die Kanti 2001 fluchtartig verlassen und nie mehr betreten, ein Jahr lang in einem Reitstall gearbeitet, 2002 ohne Ahnung und bloss in Ermangelung einer besseren Idee eine Lehre zur Polygrafin begonnen und diese 4 Jahre später ziemlich erfolgreich abgeschlossen, seit da in einer kleinen Firma im Zürcher Oberland beschäftigt. Seit 1997 auch fast ununterbrochen mit Pferden unterwegs.

geliebte Dinge:
grünes Zeug • Frühlingsregen • Pelzige Tiere • Kuhglockengebimmel • Bergbäche • Tränen • Muskelkater • Bücher • Leute zum Lachen bringen • Wasserplätschern • Notizbücher • twitter • Schreibwerkzeuge • Brennnesseln • Musik, die man im Bauch vibrieren spürt • verschneite Tannen • durch regennasse Wälder reiten • alte Schreibmaschinen • Schneeflocken beobachten • die unheimliche Atmosphäre an Stauseen •  bunte Schuhe • den Geruch von Pferden • Haselnüsse, die vom Baum auf Asphalt prasseln • Sonnenaufgänge • Sonnenuntergänge • Herbstwinde • Gewitter • tiefe Pfützen • den Geruch von altem Papier • Frühlingslaubrauschen • Grillengezirpe

One thought on “tserafouin

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