Lucid Dreams.

Es ist eine tolle Sache, seine Träume steuern zu können. Zu merken dass man träumt. Den Traum zu steuern. Sich zum aufwachen zu zwingen. Letzteres tat ich heute Morgen: Ich war im Stall, bei meinem Pferd in der Box. Wir lagen beide am Boden. Das Pferd hatte das Gesicht einer Katze und ich wunderte mich nicht. Ein deutliches Zeichen, dass ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass ich träumte. Nachher stand ich vor dem Stall, mein Fahrrad war nirgends zu sehen. «wie bin ich hierher gekommen?» Ich weiss oft nicht, wie ich irgendwo hin gekommen bin (Büro, zb), von daher war das noch nicht so aussergewöhnlich. Ich wiederholte den Satz wieder und wieder, irgendwann bemerkte ich, dass ich Schlafanzughosen trug. Da war alles klar. Ultimative Aufwachmethode: sich selber in den Arm zwicken. Und natürlich hoffen, dass man sich nicht nur im Traum, sondern wirklich zwickt.

Der Kater lag quer über meinem Gesicht. Klar, dass das Pferd im Traum ein Katzengesicht hatte…

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