die Sache mit dem Butterbrot

Was wir im Büro so für Zeug reden, ist ja manchmal schon ganz spannend. Manchmal auch nicht, wie in dem unten aufgeführten Fall, aber jetzt ist’s schon getippt, also lass ich es stehen.

Der Chef fragt in die Runde (die im Moment nur aus M2 und mir besteht), warum ein Butterbrot immer auf die bestrichene Seite falle.

«Schwerkraft?» schlägt M2 vor, während ich «Murphy?» murmle.

Der Chef grinst und erklärt: «weil die Distanz vom Tisch zum Boden nur für eine Toast-Umdrehung reicht! Hab ich in Galileo gesehen.»

M2 meint, dann müsse man halt das Brot über den Kopf halten zum Streichen während ich finde, es gehe viel einfacher, man brauche bloss statt der Oberseite des Brotes die Unterseite zu bestreichen, dann lande die Scheibe auf der unbestrichenen Seite, die dann nach einer Umdrehung unten ist.
Am allerpraktischsten wäre es allerdings, das Brot direkt auf dem Boden zu streichen.

Meinen Vorschlag, dass wir diese drei Ideen gern einmal in seiner Küche testen könnten, lehnt der Chef dankend ab.

5 thoughts on “die Sache mit dem Butterbrot

    • nicht zu simpel, zu langweilig! Butterbrote streichen macht das Leben spannend. Vor allem, wenn man sie zum streichen über den Kopf hält.

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